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Haben Sie sehr viel Zeit ?? Ich kenne eine Internetseite, die ich Ihnen
sehr ans Herz legen kann, sie ist voller Lebensweisheiten, Zitaten,
Kurzgeschichten und wird mit viel Liebe und Humor gestaltet. Eine glitzekleine Auswahl habe ich Ihnen hier vorab kopiert.
(Wenn Sie im Moment nicht soviel Zeit haben! :-) )
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Sobald der Mensch
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Die wirklich wichtigen Dinge im Leben![]() Wenn die Dinge in deinem Leben immer schwieriger werden, wenn 24 Stunden am Tag nicht genug sind, erinnere dich an den "Blumentopf und das Bier". Ein Professor stand vor seiner Philosophie-Klasse und hatte einige Gegenstände vor sich. Als der Unterricht begann, nahm er wortlos einen sehr grossen Blumentopf und begann diesen mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob der Topf nun voll sei. Sie bejahten es. Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese In den Topf. Er bewegte den Topf sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob der Topf nun voll sei. Sie stimmten zu. Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in den Topf. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob der Topf nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig "ja". Der Professor holte zwei Dosen Bier unter dem Tisch hervor und schüttete. Den ganzen Inhalt in den Topf und füllte somit den letzten Raum zwischen den Sandkörnern aus. Die Studenten lachten. "Nun", sagte der Professor, als das Lachen langsam nachliess, "Ich möchte, dass Sie diesen Topf als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens, welche, falls in Ihrem Leben alles verloren ginge und nur noch diese verbleiben würden, Ihr Leben trotzdem noch erfüllend wäre." "Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten. Falls Sie Den Sand zuerst in den Topf geben", fuhr der Professor fort, "hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben. Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Achten Sie auf die Dinge, welche Ihr Glück gefährden. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen." "Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand." Einer der Studenten erhob die Hand und wollte wissen, was denn das Bier repräsentieren soll. Der Professor schmunzelte: "Ich bin froh, dass Sie das fragen. Es ist dafür da, Ihnen zu zeigen, dass, egal wie schwierig Ihr Leben auch sein mag, es immer noch Platz hat für ein oder zwei Bierchen." Autor unbekannt |
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Die Dinge, die wir sehen, sind dieselben
Dinge, die in uns sind. Es gibt keine Wirklichkeit als die, die wir
in uns haben. Darum leben die meisten Menschen so unwirklich, weil
sie die Bilder ausserhalb für das Wirkliche halten.
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Die kleine Seele Es war einmal eine Seele, die sich als Licht erkannte. Es war eine sehr neue Seele und deshalb auf Erfahrung erpicht. "Ich bin das Licht", sagte sie. "Ich bin das Licht." Doch all dieses Wissen und Aussprechen konnte die Erfahrung davon nicht ersetzen. Und in dem Reich, aus dem die Seele auftauchte, gab es nichts außer Licht. Jede Seele war großartig, jede Seele war herrlich und jede Seele erstrahlte im Glanz des ehrfurchtgebietenden Lichts. Und so war diese kleine Seele eine Kerzenflamme in der Sonne. Inmitten des grandiosesten Lichts - von dem sie ein Teil war - konnte sie sich selbst nicht sehen und auch nicht erfahren, wer-und-was-sie-wirklich-ist. Nun geschah es, dass diese Seele sich danach sehnte und verzehrte, sich selbst kennen zulernen. Und so groß war ihr Verlangen, dass Gott eines Tages zu ihr sagte: "Weißt du, Kleines, was Du tun musst, um Dein Verlangen zu befriedigen?" "Oh, was denn, Gott? Was? Ich werde alles tun!" sagte die kleine Seele. "Du musst Dich vom Rest von uns trennen", gab Gott zur Antwort, "und dann musst du für dich die Finsternis herbeibeschwören". "Was ist Finsternis, oh Heiligkeit?" fragte die kleine Seele. "Das, was du nicht bist", erwiderte Gott und die Seele verstand. Und so entfernte sie sich von Allem und machte sich sogar auf in eine anderes Reich. Und in diesem Reich hatte die Seele die Macht, sämtliche mögliche Formen von Finsternis in ihre Erfahrung zu rufen. Und das tat sie auch. Doch inmitten all der Finsternis rief sie aus: "Vater, Vater, warum hast Du mich verlassen?" So wie Ihr das auch in euren dunkelsten Zeiten getan habt. Doch Gott hat euch nie verlassen, sondern euch immer zur Seite gestanden, bereit, euch daran zu erinnern, wer-ihr-wirklich-seid; bereit, immer bereit, euch nach Hause zu rufen. Seid deshalb der Finsternis ein Licht und verflucht sie nicht. Und vergesst nicht, wer-ihr-seid in dem Moment, in dem ihr von dem umgeben seid, was ihr nicht seid. Und preist die Schöpfung, auch wenn ihr danach trachtet, sie zu verändern. Und wisst, das das, was ihr in den Zeiten eurer größten Prüfungen tut, eurer größter Triumph sein kann. Denn die von euch erschaffene Erfahrung ist eine Aussage darüber, was-ihr-seid und wer-ihr-sein-wollt. Der zweite Teil der Parabel: "Du kannst Dir aussuchen, was für einen Teil von Gott du sein möchtest", sagte Gott zu der kleinen Seele. "Du bist absolute Göttlichkeit, die sich selbst erfährt. Welchen Aspekt der Göttlichkeit möchtest du nun als Dein Selbst erfahren?" "Du meinst, ich habe die Wahl?" fragte die kleine Seele. "Ja." antwortete Gott. "Du kannst Dir jeden Aspekt der Göttlichkeit aussuchen, den du in deinem als und durch dein Selbst erfahren möchtest." "Okay", sagte die kleine Seele, "dann wähle ich Vergebung. Ich möchte mein Selbst als jenen Aspekt Gottes erfahren, den man vollkommene Vergebung nennt." Nun, das war keine geringe Herausforderung, wie man sich vorstellen kann. Es gab niemanden, dem man hätte vergeben können. Alles, was Gott geschaffen hat, ist Vollkommenheit und Liebe. "Keiner, dem zu vergeben wäre?" fragte die kleine Seele etwas ungläubig. "Keiner", bestätigte Gott. "Schau Dich um. Siehst du irgendwelche Seelen, die weniger vollkommen, weniger wunderbar sind als du?" Die kleine Seele wirbelte herum und sah sich zu ihrer Überraschung von allen Seelen im Himmel umgeben. Sie waren von fern und nah aus dem ganzen Reich gekommen, weil sie gehört hatten, dass die kleine Seele ein außergewöhnliches Gespräch mit Gott führte. "Ich sehe niemanden, der weniger vollkommen wäre als ich!" rief die kleine Seele. "Wem soll ich denn dann vergeben?" Da trat eine andere Seele aus der Menge hervor. "Du kannst mir vergeben", sagte die freundliche Seele. "Ich werde in deinem nächsten physischen Leben zu Dir kommen und etwas tun, wofür du mir vergeben kannst", erwiderte die freundliche Seele. "Aber was? Was könntest du, ein Wesen so vollkommnen Lichts, tun, das ich vergeben sollte?" erkundigte sich die kleine Seele. "Oh", gab die freundliche Seele lächelnd zurück. "Ich bin sicher, wir können uns da etwas einfallen lassen." "Aber warum würdest Du das tun wollen?" Der kleinen Seele war es ein Rätsel, warum ein Wesen von so hoher Vollkommenheit tatsächlich etwas "Schlechtes" tun wollte. "Ganz einfach, ich würde es tun, weil ich Dich liebe", erklärte die freundliche Seele. "Du möchtest dein Selbst als vergebend erfahren nicht wahr? Abgesehen davon, hast Du dasselbe für mich getan." "Das habe ich?" fragte die kleine Seele. "Natürlich. Erinnerst Du Dich nicht mehr? Wir sind alles davon gewesen, du und ich. Wir sind das Oben und Unten, das Linke und das Rechte davon gewesen. Wir waren das Hier und das Dort und das Jetzt und das Dann. Wir waren das Große und das Kleine das Männliche und das Weibliche, das Gute und das Schlechte davon. Wir alle waren das Alles davon. Und das taten wir aufgrund einer Vereinbarung damit jede von uns sich, wir alle uns, als den großartigsten Teil Gottes erfahren konnten. Denn wir haben verstanden, dass in der Abwesenheit dessen, was Du nicht bist, das, was Du bist, nicht ist. In der Abwesenheit von kalt, kannst du nicht warm sein. In der Abwesenheit von traurig, kannst Du nicht glücklich sein, ohne ein Ding, das man "Böse" nennt, kann die Erfahrung, die man das "Gute" nennt, nicht existieren. Wenn Du die Wahl triffst, etwas zu sein, dann muss irgend etwas oder irgend jemand im Gegensatz dazu irgendwo in deinem Universum auftauchen, um das zu ermöglichen." Dann erklärte die freundliche Seele, dass diese Wesen Gottes "Spezialengel" und diese speziellen Umstände Gottes Geschenke sind. "Ich bitte dich nur um eines im Austausch dafür", sagte sie schließlich. "Alles, was es auch sei!" rief die kleine Seele. Das Wissen, dass die Erfahrung von jedem Aspekt Gottes machen konnte, machte sie ganz aufgeregt. Sie verstand nun den Plan. In dem Augenblick, in dem ich dich schlage und peinige, in dem Moment, in dem ich dir das Schlimmste antue, das du dir je vorstellen kannst - genau in diesem Augenblick", so sagte die freundliche Seele, "... solltest du dich daran erinnern, wer ich wirklich bin." "Oh, ich werde es nicht vergessen!" versprach die kleine Seele. "Ich werde dich in all der Vollkommenheit erkennen, in der ich dich jetzt sehe, und ich werde mich immer daran erinnern, wer du bist." (N.D.Walsch.... GmG) |
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Geschichte der Traurigkeit Es war eine kleine Frau, die den staubigen Feldweg entlangkam. Sie war wohl schon recht alt, doch ihr Gang war leicht, und ihr Lächeln hatte den frischen Glanz eines unbekümmerten Mädchens. Bei der zusammengekauerten Gestalt blieb sie stehen und sah hinunter. Sie konnte nicht viel erkennen. Das Wesen, das da im Staub des Weges saß, schien fast körperlos. Es erinnerte an eine graue Flanelldecke mit menschlichen Konturen. Die kleine Frau bückte sich ein wenig und fragte: "Wer bist du?" Zwei fast leblose Augen blickten müde auf. "Ich? Ich bin die Traurigkeit", flüsterte die Stimme stockend und so leise, dass sie kaum zu hören war. "Ach die Traurigkeit!" rief die kleine Frau erfreut aus, als würde sie eine alte Bekannte begrüßen. "Du kennst mich?" fragte die Traurigkeit misstrauisch. "Natürlich kenne ich dich! Immer wieder einmal hast du mich ein Stück des Weges begleitet." "Ja aber...", argwöhnte die Traurigkeit, "warum flüchtest du dann nicht vor mir? Hast du denn keine Angst?" "Warum sollte ich vor dir davonlaufen, meine Liebe? Du weißt doch selbst nur zu gut, dass du jeden Flüchtigen einholst. Aber, was ich dich fragen will: Warum siehst du so mutlos aus?" "Ich.....ich bin traurig", antwortete die graue Gestalt mit brüchiger Stimme. Die kleine, alte Frau setzte sich zu ihr. "Traurig bist du also", sagte sie und nickte verständnisvoll mit dem Kopf. "Erzähl mir doch, was dich so bedrückt." Die Traurigkeit seufzte tief. Sollte ihr diesmal wirklich jemand zuhören wollen? Wie oft hatte sie sich das schon gewünscht. "Ach, weißt du", begann sie zögernd und äußerst verwundert, "es ist so, dass mich einfach niemand mag. Es ist nun mal meine Bestimmung, unter die Menschen zu gehen und für eine gewisse Zeit bei ihnen zu verweilen. Aber wenn ich zu ihnen komme, schrecken sie zurück. Sie fürchten sich vor mir und meiden mich wie die Pest." Dir Traurigkeit schluckte schwer. "Sie haben Sätze erfunden, mit denen sie mich bannen wollen. Sie sagen: Papperlapapp, das Leben ist heiter. Und ihr falsches Lachen führt zu Magenkrämpfen und Atemnot. Sie sagen: Gelobt sei, was hart macht. Und dann bekommen sie Herzschmerzen. Sie sagen: Man muss sich nur zusammenreißen. Und sie spüren das Reißen in den Schultern und im Rücken. Sie sagen: Nur Schwächlinge weinen. Und die aufgestauten Tränen sprengen fast ihre Köpfe. Oder aber sie betäuben sich mit Alkohol und Drogen, damit sie mich nicht fühlen müssen." "Oh ja", bestätigte die alte Frau, "solche Menschen sind mir schon oft begegnet." Die Traurigkeit sank noch ein wenig mehr in sich zusammen. "Und dabei will ich den Menschen doch nur helfen. Wenn ich ganz nah bei ihnen bin, können sie sich selbst begegnen. Ich helfe ihnen, ein Nest zu bauen, um ihre Wunden zu pflegen. Wer traurig ist hat eine besonders dünne Haut. Manches Leid bricht wieder auf wie eine schlecht verheilte Wunde, und das tut sehr weh. Aber nur, wer die Trauer zulässt und all die ungeweinten Tränen weint, kann seine Wunden wirklich heilen. Doch die Menschen wollen gar nicht, dass ich ihnen dabei helfe. Stattdessen schminken sie sich ein grelles Lachen über ihre Narben. Oder sie legen sich einen dicken Panzer aus Bitterkeit zu." Die Traurigkeit schwieg. Ihr Weinen war erst schwach, dann stärker und schließlich ganz verzweifelt Die kleine, alte Frau nahm die zusammengesunkene Gestalt tröstend in ihre Arme. Wie weich und sanft sie sich anfühlt, dachte sie und streichelte zärtlich das zitternde Bündel. "Weine nur, Traurigkeit", flüsterte sie liebevoll, "ruh dich aus, damit du wieder Kraft sammeln kannst. Du sollst von nun an nicht mehr alleine wandern. Ich werde dich begleiten, damit die Mutlosigkeit nicht noch mehr an Macht gewinnt." Die Traurigkeit hörte auf zu weinen. Sie richtete sich auf und betrachtete erstaunt ihre neue Gefährtin: "Aber...aber - wer bist eigentlich du?" "Ich?" sagte die kleine, alte Frau schmunzelnd, und dann lächelte sie wieder so unbekümmert wie ein kleines Mädchen. "Ich bin die Hoffnung." |
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Liebe.exe
Kundenberater: Können Sie LIEBE installieren? Kundin: Ich glaube schon. Ich bin zwar technisch nicht so begabt, aber ich bin jetzt bereit, mit der Installation zu beginnen. Was mache ich zuerst? Berater: Als erstes öffnen Sie HERZ. Haben Sie Ihr HERZ schon gefunden? Kundin: Ja, hab ich, aber da laufen im Moment noch mehrere Programme. Kann ich trotzdem mit der Installation beginnen? Berater: Welche Programme laufen denn gerade? Kundin: Moment, ich schau mal nach... Momentan laufen gerade ALTEVERLETZUNG.exe, WENIGSELBSTACHTUNG.exe, GROLL.exe und VERSTIMMUNG.com. Berater: Kein Problem. LIEBE wird die ALTEVERLETZUNG.exe automatisch aus Ihrem jetzigen System entfernen. Es kann zwar sein, dass sie im permanenten Speicher bleibt, aber sie wird andere Programme nicht mehr stören. LIEBE wird mit der Zeit auch die WENIGSELBSTACHTUNG.exe überschreiben, und zwar mit ihrem eigenen Modul HOHESELBSTACHTUNG.exe. Allerdings müssen Sie die GROLL.exe und die VERSTIMMUNG.com komplett löschen. Diese Programme verhindern, dass LIEBE.exe richtig installiert wird. Könnten Sie die löschen? Kundin: Ich weiß nicht, wie das geht. Könnten Sie mir behilflich sein? Berater: Ja, gern. Gehen Sie in Ihr Startmenü und lassen Sie VERGEBUNG.exe laufen. Das machen Sie so oft, bis die GROLL.exe und VERSTIMMUNG.com total gelöscht sind. Kundin: Alles
klar, hab ich gerade gemacht. LIEBE hat nun angefangen, sich
automatisch selbst zu installieren. Ist das normal? Berater: Ja, ist es. Sie müssten eigentlich eine Meldung erhalten, die besagt, dass LIEBE sich um das Leben Ihres HERZens willen selbst installiert. Sehen Sie eine solche Meldung? Kundin: Ja. Ist die Installation jetzt fertig? Berater: Ja, aber denken Sie daran, dass Sie bisher nur die Basis-Version des Programms haben. Sie müssen jetzt noch anfangen, sich mit anderen Herzen zu verbinden, damit Sie die Upgrades bekommen können. Kundin: Huch... Ich habe schon eine Fehlermeldung! Was soll ich machen? Berater: Was besagt die Meldung? Kundin: Da steht "FEHLER 412 - PROGRAMM LÄUFT NICHT AUF DEN INNEREN KOMPONENTEN." Was bedeutet das? Berater: Machen Sie sich keine Sorgen, das ist ein weit verbreitetes Problem. Es bedeutet, dass LIEBE im Set-up darauf eingestellt ist, auf externen HERZen zu laufen, aber auf Ihrem eigenen HERZ noch nicht gelaufen ist. Das ist eins dieser komplizierten Programmierungs-Probleme, aber in normalen Worten ausgedrückt heißt das einfach: Sie müssen LIEBE auf Ihrem eigenen Gerät benutzen, bevor sie auf anderen Geräten eingesetzt werden kann. Kundin: Ah, was soll ich also tun? Berater: Können Sie ein Verzeichnis finden mit dem Titel "SELBSTAKZEPTANZ"? Kundin: Ja, das habe ich hier. Berater: Ausgezeichnet, Sie werden ja langsam ein Profi. Kundin: Danke schön. Berater: Bitte! Klicken Sie nun die folgenden Dokumente an und kopieren Sie sie in das "MEINHERZ"-Verzeichnis: VERGEBUNG.doc, SELBSTACHTUNG.doc, SELBSTWERT.txt und FREUNDLICHKEIT.doc. Das System wird alle Dokumente überschreiben, die in eventuellem Konflikt stehen könnten und dann damit anfangen, alle falschen Programmierungen auszubessern. Was Sie auch unbedingt von Ihrer Festplatte und aus allen Verzeichnissen löschen müssen, ist die SELBSTKRITIK.exe UND DANN müssen Sie unbedingt Ihren Papierkorb leeren, um sicherzugehen, dass diese exe auf jeden Fall weg ist und nicht wieder irgendwo auftaucht. Kundin: Fertig. HEY! Mein HERZ fängt jetzt an, sich mit echt netten Dokumenten zu füllen. Im Moment läuft LÄCHELN.MPG auf meinem Monitor, und das System zeigt an, dass sich gerade WÄRME.com, FRIEDEN.exe und ZUFRIEDENHEIT.com selber über mein gesamtes HERZ kopieren. Berater: Ok, in diesem Fall ist LIEBE installiert und läuft auch. Von hier aus müssten Sie nun eigentlich allein zurechtkommen. Eine Sache noch, bevor ich auflege... Kundin: Ja? Berater: LIEBE ist freeware. Bitte sorgen Sie dafür, dass Sie LIEBE und ihre verschiedenen Module an jeden weitergeben, dem Sie begegnen. Diese Leute werden das Programm dann wieder anderen weitergeben, und Sie werden mit der Zeit einige sehr schöne Module von den anderen zurückerhalten. Kundin: Das werde ich tun. Danke für Ihre Hilfe. Berater: Bitte, sehr gern geschehen. |
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| Die Wirklichkeit ist eine subjektive Erfahrung. Es gibt niemals
dieselbe Wirklichkeit für alle. Die Welt ist unsere Vorstellung.
Jedermanns Vorstellung ist aber anders. Zwei Menschen, die -
"objektiv" gesehen - dasselbe wahrnehmen, erleben - subjektiv
gesehen - etwas ganz Verschiedenes. Jeder erlebt die Umwelt anders
bis zu einem Grad, dass man an dem Vorhandensein einer objektiven
Umwelt und dem Sinn des Wortes "objektiv" überhaupt zweifeln kann.
Jeder Mensch gestaltet sich die Umwelt zu einem ganz persönlichen
Erlebnis, zu seiner ganz besonderen Erfahrung. Hans Künkel |
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Eine Adlergeschichte... Ein Bauer fand einmal ein Adler-Ei und legte es einer seiner Hennen im Hühnerhof ins Nest. Der Adler wurde zusammen mit den Küken ausgebrütet und wuchs mit ihnen auf. Da er sich für ein Huhn hielt, gackerte er. Er schlug mit den Flügeln und flatterte immer nur höchstens einen oder anderthalb Meter in die Höhe. Wie ein anständiges Huhn. Und er scharrte in der Erde nach Würmern und Insekten. Irgendwann
bemerkte der Adler, dass ihn die Hühner schräg ansahen, und er
wunderte sich. Was machte er nur verkehrt? Er bemühte sich sehr, ein
gutes Huhn zu sein, doch wenn er gackerte, klang es immer heiser.
Seine Flügel waren unnatürlich groß, sein Körper unnatürlich klein
und sein Schnabel schrecklich krumm. Die anderen Küken, die ihren
Müttern immer ähnlicher wurden, machten sich über ihn lustig. "Du
bist keiner von uns!" riefen sie, pickten nach ihm und so sehr er
sich auch bemühte, er durfte nicht mehr mit ihnen spielen.Betrübt hockte der Adler in einer Ecke des Hühnerstalls und ließ den Kopf hängen. Er fühlte sich einsam, häßlich und ausgesprochen nutzlos. Er fing an, die Hühner, die ihn so schlecht behandelten, zu hassen. Schließlich wurde er sehr krank. Das rief den Bauern auf den Plan. Auch er hatte inzwischen erkannt, dass mit diesem Vogel irgendetwas anders war. Er ließ einen Vogelkundigen kommen, der erfreut in die Hände klatschte und rief: "Bauer, du hast einen Adler in deinem Hühnerstall. Sei froh, dass er deine Hennen noch nicht gefressen hat. Gib ihn mir nur, und du sollst reich dafür belohnt werden!" So verkaufte der Bauer den Adler an den Vogelkundigen, der eine große Falknerei hatte. Erstaunt lernte der Adler, dass es außer Hühnern auch noch andere Vögel gab, und dass er nicht nach Würmern und Körnern picken musste, von denen er ohnehin nie satt geworden war. Er erschrak zutiefst, als ihm der Falkner ein totes Küken anbot. Zuerst weigerte sich der Adler es zu fressen. Doch weil er nichts anderes bekam, und die Vögel in den anderen Käfigen auch keine Hemmungen hatten, Küken zu fressen, fügte sich der Adler in sein neues Schicksal. Rasch wurde er kräftiger und seine Ausbildung begann. Der Adler war klug und sehr gelehrig. Schon bald lernte er fliegen und jagen und der Falkner gewann viele Preise mit ihm. Trotzdem fühlte sich der Adler einsam. In der ganzen Falknerei war niemand seinesgleichen, mit dem er hätte sprechen können. Der einzige Sinn seines Daseins war zu tun, was ihm der Falkner beigebracht hatte. Nach jedem Jagderfolg bekam der Adler einen Leckerbissen, doch dann wurden ihm auch schon die Augen verbunden, und man sperrte ihn wieder in den Käfig. Wenn der Adler nachts schlief, träumte er oft von den Landschaften, die er während seiner Jagdausflüge gesehen hatte. Mehr als einmal war er versucht gewesen, einfach weiter zu fliegen und heraus zu finden, was das für eine Welt war, die er von oben sah. Doch er hatte immer seine Aufgabe erfüllt und war zum Falkner zurück gekehrt, der ihm seine Treue und Pflichterfüllung mit Nahrung und Pflege vergalt. Dennoch belauschte der Adler aufmerksam die Unterhaltungen der Falken im Nachbarkäfig. Sie hatten ähnliche Gedanken wie er. Und tatsächlich: eines Tages kehrte einer dieser Falken nicht von der Jagd zurück. Die Aufregung in der Falknerei war groß. Auch der Adler war sehr aufgeregt. Viele Spekulationen wurden angestellt und niemand wußte, ob der Falke nun in Freiheit lebte oder gar sein Leben verloren hatte. So lernte der Adler, dass das, was man als Freiheit bezeichnete, wohl auch gefährlich sein mußte. Dennoch fühlte er einen unbändigen Drang danach, selbst diese Freiheit einmal zu spüren. Er faßte den Plan, die nächste Jagd zur Flucht zu nutzen. Er war hin- und hergerissen vor Aufregung und Bedenken. Er empfand Schuldgefühle gegenüber dem Falkner, der ihm Nahrung und sichere Unterkunft bot. Doch der Wunsch frei zu sein stand über allem. Seine Entscheidung war gefallen. Der darauf folgende Tag brachte jedoch eine Überraschung: der Falke war wieder da. Jemand hatte ihn aufgelesen und zurück gebracht. Der Adler erkannte nun die Bedeutung des Ringes, den man an seinem Bein befestigt hatte. Irritiert lauschte er den Worten des Falken, der von der Freiheit erzählte, und wie es ihm damit ergangen war. Nach so manchem Missgeschick schien er froh, wieder in der Falknerei zu sein. Das machte den Adler sehr traurig. Er war verunsichert und beschloss, seine Fluchtpläne noch einmal zu überdenken. Die Wochen zogen ins Land. Draußen fiel Schnee, die Tage waren kurz und düster. Der Adler träumte von den weiten farbigen Landschaften. Auch wenn die Träume verblassten je länger der Winter andauerte, sie hörten niemals wirklich auf. Als das Frühjahr kam, nahm der Falkner den Adler wieder mit hinaus. Diesmal brachte er ihn in eine völlig neue Gegend mit hohen Bergen und schroffen Felsen. Und zum ersten Mal begegnete der Adler einem wilden Artgenossen. Voller Ehrfurcht bat der Adler darum einige Fragen stellen zu dürfen. Der freie Adler willigte ein, und während die beiden einen majestätischen Kreis über einer tiefen Schlucht zogen, erfuhr der Adler, was es bedeutete frei zu sein. Tief bewegt bedankte er sich bei seinem Artgenossen. Er blickte in die Ferne und erkannte zum ersten Mal, wie weit der Blick seiner scharfen Augen reichte. Er spürte die Luft unter seinen Schwingen, die ihn wie von selbst trug. Er spürte, wie kräftig er war. Und er erinnerte sich daran, wie geschickt er sich beim Jagen anstellte. Er hatte alles, was er brauchte um frei zu sein. Mit dieser Erkenntnis breitete er seine Schwingen aus, überquerte den Gebirgskamm und wurde in seiner Heimat nie wieder gesehen. In seinen späteren Jahren, wenn er anderen Adlern seine Lebensgeschichte erzählte, erinnerte er sich oft an die Hühner. Und er pflegte zu sagen: "Wenn mich die Hühner damals nicht so gemein behandelt hätten, würde ich vielleicht heute noch mit ihnen im Sand scharren und Körner picken!" |
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Wir glauben vielleicht, dass unsere Wahrnehmungen so etwas wie Fotografien sind, die eine Kamera von Dingen ausserhalb von uns selbst gemacht hat. In Wirklichkeit aber sind sie Projektionen von Gedanken, die in unseren eigenen Köpfen entstehen. Da wir aber immer erst hineinschauen, bevor wir hinausschauen, ist das, was wir sehen, unsere eigene geistige, nach aussen gespiegelte Verfassung. Gerald G. Jampolsky |
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Über die
Voreingenommenheit
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Der Kampf mit sich selbst ist der großartigste und sinnvollste Kampf, den ein Mensch in seinem Leben führen kann. Gerda Ital Wenn man begonnen hat, mit dem eigenen Drachen zu kämpfen, hört der Kampf mit anderen Menschen auf. H.C. Dörler |
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Danksagung
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Was vor uns liegt und was hinter uns
liegt, sind Kleinigkeiten zu dem, was in uns liegt. Und wenn wir
das, was in uns liegt, nach außen in die Welt tragen, geschehen
Wunder.
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| Sokrates und der Erfolg Eines Tages kam ein junger Mann zu Sokrates, der für seine Weisheit bekannt war, und fragte: "Was ist das Geheimnis für Erfolg im Leben?" Sokrates antwortete: "Komm morgen Früh zum Fluß." So geschah es. Am nächsten Morgen standen sie am Ufer, und Sokrates sagte: "Jetzt gehen wir in den Fluss." Der junge Mann folgte Sokrates bereitwillig. Als beide bis zum Hals im Wasser standen, packte Sokrates den jungen Mann ganz plötzlich und drückte dessen Kopf unter Wasser. Der arme Kerl wehrte sich verzweifelt, aber Sokrates ließ ihn nicht los. Lange, lange nicht. Als er endlich seinen Griff lockerte, prustete und hechelte der junge Mann völlig außer sich. Sokrates fragte: "Als du dort unten im Wasser warst: was wolltest du am meisten?" "Luft natürlich!" rief der junge Mann. "Siehst, du", sagte Sokrates, "das ist das Geheimnis des Erfolgs. Wenn Du Erfolg so sehr willst, wie du unter Wasser Luft wolltest, dann wirst du auch Erfolg haben.
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Shit happens - über Projektarbeit im Unternehmen .... und dann kamen die Annahmen, und die Annahmen waren nicht fundiert, und der Plan war völlig ohne Substanz ... und Zweifel lagen auf den Gesichtern der Projektmitarbeiter, und sie redeten und redeten miteinander und sagten: "Das ist ein Haufen Schei**e und er stinkt!" und die Projektmitarbeiter gingen zu den Teilteamleitern und sagten: "Das ist ein Haufen Mist und keiner erträgt den Gestank!" und die Teilteamleiter gingen zu den Teilprojektleitern und sagten: "Das ist ein Eimer voller Fäkalien und riecht so stark, dass keiner damit zu tun haben will." und die Teilprojektleiter gingen zu McKinsey und sagten: "Das ist ein Faß voller Gülle und verbreitet einen starken Duft!" und McKinsey ging zur Projektleitung und sagte: "Das enthält Dünger und ist sehr stark." und die Projektleitung ging zum Lenkungsausschuß und sagte: "Das fördert Wachstum und hat Power!" und der Lenkungsausschuß ging zum Vorstand und sagte: "Dieser neue Plan wird aktiv das Wachstum und die Effizienz fördern." und der Vorstand blickte auf den Plan und sah, dass er gut war, und der Plan wurde Realität! And that is how shit happens! |
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Der Weise benutzt sein Herz wie einen Spiegel. Er sucht die Dinge nicht und geht ihnen auch nicht entgegen. Was auf ihn zukommt, nimmt er in seinem Spiegel auf, tut aber nichts, es dort zu halten. Das aber ist eben, was ihn fähig macht, über alles zu siegen und selbst nie verletzt zu werden. Tschuangtse |
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Die Rose![]() Von Rainer Maria Rilke gibt es aus der Zeit seines ersten Pariser Aufenthaltes diese Geschichte: Gemeinsam mit einer jungen Französin kam er um die Mittagszeit an einem Platz vorbei, an dem eine Bettlerin saß, die um Geld anhielt. Ohne zu irgendeinem Geber je aufzusehen, saß die Frau immer am gleichen Ort. Rilke gab nie etwas; seine Begleiterin gab häufig ein Geldstück. Eines Tages fragte die Französin verwundert nach dem Grund, warum er nichts gebe, und Rilke gab zur Antwort: »Wir müssten ihrem Herzen schenken, nicht ihrer Hand.« Wenige Tage später brachte Rilke eine eben aufgeblühte Rose mit, legte sie in die offene, abgezehrte Hand der Bettlerin und wollte weitergehen. Da geschah etwas Unerwartetes: die Bettlerin blickte auf, sah den Geber, erhob sich mühsam von der Erde, tastete nach der Hand des fremden Mannes, küsste sie und ging mit der Rose davon. Eine Woche lang war die Alte verschwunden. Nach acht Tagen saß sie plötzlich wieder wie früher am gewohnten Platz. Sie war stumm wie damals. »Aber wovon hat sie denn all die Tage, da sie nichts erhielt, nur gelebt?«, fragte die Französin. Rilke antwortete: »Von der Rose...« Rainer Maria Rilke |
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Der Watz
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Brunnenfrosch und Seefrosch Ein Brunnenfrosch erhielt Besuch von einem Seefrosch. Die beiden begannen sich zu unterhalten. Der Brunnenfrosch fragte, indem er ein Stück nach vorne hüpfte: »Ist dein See so groß?« Der Seefrosch antwortete: »Viel, viel größer.« Da machte der Brunnenfrosch einen noch größeren Sprung und fragte: »Ist dein See so groß?« Aber der Seefrosch lachte und sagte: »Mein See ist riesengroß. Viel, viel größer.« Da hüpfte der Brunnenfrosch von einem Rand des Brunnens zum anderen und fragte: »Ist dein See so groß?« Und der Seefrosch lachte noch lauter und antwortete: »Du kleiner Brunnenfrosch kannst dir gar nicht vorstellen, wie groß mein See ist. Mein See ist unendlich groß. Das wird wohl nie in dein Gehirn hineingehen!« Da wurde der Brunnenfrosch wütend und schrie den Seefrosch an: »Nun bin ich von einem Rand des Brunnens zum anderen gehüpft. Nichts kann größer als mein Brunnen sein! Mach, dass du fort kommst, ich will dich nicht mehr sehen!« Quelle unbekannt |
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Die Welt ist nicht größer
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Rezept für ein
glückliches JahrMan nimmt die 12 Monate, putzt sie sauber von Ungeduld, Bitterkeit, Geiz, Wut und Pedanterie und zerlegt jeden Monat in 28 bis 31 Tage, so dass der Vorrat genau reicht. Jeder Tag wird dann einzeln zubereitet, aus einem Teil Arbeit und zwei Teilen Frohsinn und Humor. Man fügt drei gehäufte Esslöffel Optimismus hinzu, einen Teelöffel Toleranz, ein Körnchen Ironie und eine Prise Takt. Die ganze Masse wird reichlich mit Liebe übergossen. Das fertige Gericht garnieren wir mit einem Sträußchen kleiner Aufmerksamkeiten. Serviert wird es täglich mit Heiterkeit, Gelassenheit und Verständnis. |
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| Wir sehen die Dinge nicht wie sie
sind, sondern wie wir sind.
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Die elementaren
Rätsel des Lebens
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"Wenn man viel an das Böse denkt |
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Sie haben immer noch nicht genug!? Hier gibt´s noch viel mehr davon: Viel Spass beim Stöbern in www.betrachtenswert.de - dem Online Magazin für Lebenskunst. |
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Michael Krüger, Praxis für Lebensenergieberatung,
Am Anger 6, 86928 Hofstetten Ehrenamtliche Tätigkeit in den LVA`s Landsberg und Augsburg (in der Planung) |
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